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Taxibeförderung:



Themen:
Mängel der Taxibeförderung
Wie Taxiunternehmen den Mindestolohn umgehen
Rechte des Taxifahrers
Taxitarife
Taxiordnungen der Bundesländer Deutschlands


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Mängel der Taxibeförderung




T Y P I S C H E   B E T R U G S S T R A T E G I E N   V O N   T A X I U N T E R N E H M E N 

Private PKW werden ohne dem vorgeschriebenen Taxikennzeichen als Taxi eingesetzt. Der Taxifahrer erstellt händisch eine Quittung. Der gezahlte Fahrpreis wandert in die Schwarzgedkasse. Steuerbetrug ist offensichtlich.
Private PKW werden nur vorübergehens mit einem Taxi-Dachschild gekennzeichnet.
Als Taxis werden PKW nicht in der vorgeschriebenn gelben Farbe genutzt.
Viele Taxis fahren ohne Taxometer.
Viele Taxifahrer erheben für die Bezahlung per EC-Karte oder Kreditkarte "Zahlungsgebühren".
Besonders beliebt sind Diesel PKW als Taxis. Gerade auf dem Land werden beim Tanken der auf Rechnung gekaufte Diesel später mit billigem Landwirtschaftsdiesel gemischt.
Manche Taxifahrer erhalten angeblich keine Quttungsblocks
Die meisten Taxis haben keinen mit dem Taxometer gekoppelten Quittungsdrucker. Angeblich ist die Beschaffung zu teuer. Der Taxifahrer erstellt händisch eine Quittung. Der gezahlte Fahrpreis wandert in die Schwarzgedkasse. Steuerbetrug ist offensichtlich.
Die Taxifahrer werden nicht für Anwesenheitsstunden bezahlt, sondern nur für die geleisteten Stunden mit F ahrgästen.
Fahrer erhalten keine Leistungsverträge mit Stundenabrechnungen sondern Werkverträge mit Umsatzbeteiligung
Fahrer erhalten nur 6,50EUR Stundenlohn anstatt des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50€ Stunden
Manche Fahrer erhalten eine Umsatzbeteiligung von 45% andere von 55%, der eine mit Mehrwertsteuer, der andere ohne Mehrwertsteuer
Für Fahrten außerhalb des Stadtbezirks erhlten einige Fahrer 35 Prozent Umsatzbeteiligugng, andere nunr 30%
Einige Fahrer erhalten einen festen Montslohn von 800 EURO, andere nur 600€
Der Mindestlohn von 8,50EUR/Std. wird umgangen, indem nur Fahrtzeiten aber nicht die Wartezeiten als Stundenlohn abgerechnet werden
Der Mindestlohn von 8,50EUR/Std. wird umgangen, indem nur 6,50€/Std. gezahlt, baer 8,50€/Std. abgerechnet werden
Viele Fahrer leben von Hartz4 und erhalten das Taxifahrerhonorar schwarz auf die Hand. So kassieren Taxiunternehmen und Taxifahrer steuerfreies und sozialversicherungsfreies Einkommen.
Der Taxikilometerstand wird rechtzeitig vor den Inspektionen mit elektronischen Hilfsmitteln rückgestellt.

T Y P I S C H E   B E T R U G S S T R A T E G I E N   V O N   T A X I F A H R E R N 

Taxifahrer besteht auf Taxlerregel, nach der der Fahrgast das erste Taxi in der Reihe zu nehmen habe.
Taxifahrer ignorieren ihre Beförderungspflicht, wenn sie einen Fahrgast nicht befördern wollen.
Taxifahrer erteilen dem Fahrgast Hausverbot nach Rechtsbelehrung.
Taxifahrer bedrohen den Fahrgast, nachdem dieser das Taxi nach Hausverbot unter Hinweis aufr die rechtswidrige Beförderungsverweigerungnicht verlssen will.
Ordnungsämter in den Landratsämtern ignorieren die Anzeigen gegen Taxiunternehmen und Taxifahrer
Die per Notruf herbeigerufene Polizei ignoriert Anzeigen wegen Beförderungsvereigerung, Bedrohung, Nötigung, weil persönliche Beziehungen zu den Taxifahrern besehen
Taxifahrer kennt den kürzesten Weg zum Ziel nicht, sondern muss diesen erst auf dem Navigationsgerät suchen und rechnet die Suchzeit ab.
Taxifahrer veweigern kurze Beförderungsstrecken (500m) trotz der schweren Koffer des Fahrgastes unter Hinweis auf die langen Wartezeiten zum nächjsten Fahrgast.
Taxifahrer verweigern eine Langstrecke zu fahren: "Das ist mir zu weit." Langstreckenbeförderung kann nur abgelehnt werden, wenn das Ziel auserhalb des Landkreises liegt.
Angeblich kennt der Taxifahrer den Weg zum Ziel nicht und sucht in zeitraubend auf dem Mobiltelefon während der Taxometer läuft. Beliebter Trick bei offensichtlichen Ortsfremden.
anstatt den küzesten Weg werden Umwege gefahren.
Unter Hinweis auf angebliche Baustellen oder Verkehrsstau, werden Umwege gefahren
Mitnahme von Hunden wird verweigert
Hunde des Taxifahrers werden unzulässigerweise unter Hinweis auf den Eigenschutz mitgeführt
Kinder, fremde Personen (Freundinnen) werden unter Hinweis auf angebliche Notwendigkeiten oder Eigenschutz zusätzlich zum Fahrgast mitgenommen. Der Fahrgast muss dennoch den vollen Fahrtpreis zahlen.
Taxi ist unzumutbar verschmutzt. Angeblich war das der letzte Fahrgast.
Innenraum des Taxis stinkt angeblich vom letzten Fahrgast.
Taxifahrer raucht während der Fahrt
Taxifahrer trinkt während der Fahrt
Taxifahrer trinkt Bier, Alkohol während der Fahrt
Taxifahrer isst während der Fahrt sein Brot
Taxifahrer ist ungewaschen und stinkt
Taxifahrer pupst
Taxifahrer onaniet während der Fahrt
Taxifahrer schläft während der Fahrt
Taxifahrer führt mit dem Handy Telefongespräche mit der Taxizentrale
Taxifahrer führt mit dem Handy Privattelefonate
Taxifahrer führt über die Freisprecheinrichtung Privatgespräche
Taxifahrer quatscht ungefragt den Fahrgast voll
Taxifahrer wird bei weiblichem Fahrgast zudringlich; greift in die Bluse
Taxifahrer verliert Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung wegen sexuellem Missbrauchs eines weiblichen Fahrgasts (VerwG Neustadt 07.11.2005 - 4 L 1867/05.NW -)
Taxifahrer schließt trotz Fahrgastwunsch die Fenster nicht
Taxifahrer schließt trotz Regel die Fenster nicht; besoners häufig in wärmeren Regionen.
Taxifahrer schließt trotz Straßenlärm die Fenster nicht
Fahrgast muß Windzug durch das Fenster ertragen und erkältet sich.
Taxifahrer besteht auf den rechtswidrigen "ungeschriebenen Taxlerregeln".

F O R M E N     S O Z I A L V E R S I C H E R U N G S B E T R U G   I M   T A X I 

In der Lahrer Zeitung vom 16.04.2015 werden einige typische Formen des Sozialversicherungsbetrugs von Taxiuntenehmen aufgeführt.
So kam die Staatsanwaltschaft Freiburg auf eine Summe von 80.000 Euro, für die keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt worden waren.




F O R M E N     F A H R P R E I S B E T R U G   I M   T A X I 

Die meisten Taxis haben keinen mit dem Taxometer gekoppelten Quittungsdrucker. Angeblich ist die Beschaffung zu teuer. Der Taxifahrer erstellt händisch eine Quittung. Der gezahlte Fahrpreis wandert in die Schwarzgedkasse des Taxifahrers. Betrug am Taxiunternehmen ist offensichtlich.
Viele Taxifahrer schalten den Taxometer schon vor Beginn der Fahrt ein.
Viele Taxis ohne Taxometer diktieren den Fahrpreis am Ziel dem Fahrgast .
Manche Taxifahrer erhalten angeblich keine Quttungsblocks
Wenn Taxis ohne Taxometer fahren, wird der Preis vor Beginn der Fahrt ausgehandelt, zumeist zu schlechteren Konditionen als mit einem Taxi mit Taxometer. Verweiert der Fahrgast seine Einwilligung, wird er des Taxis verwiesen.
Ein bereits mit einem Fahrgast belegtes Taxi beförddert einen weiteren Fahrgst zum gemeinsamen Ziel, z.B. Bahnhof . Dort wird der Fahrpreis für die letzte Stecke doppelt abgerechnet.
Ein bereits mit einem Fahrgast belegtes Taxi befördert einen weiteren Fahrgst zum gemeinsamen Ziel, z.B. Bahnhof . Dort wird der Fahrpreis fnur vom zuletzt zugestiegenen Fahrgast kassiert. Ded zuerst zugestiegene Fahrgast (Kind, Freund des Taxifahrers) zahlt für die letzte Strecke nichts.
Der Taxifahrer erstellt händisch eine Quittung. Der gezahlte Fahrpreis wandert in die Schwarzgedkasse. Steuerbetrug und Betrug am
Taxiunternehmen sind offensichtlich.
Manuell erstellte Fahrtpreisquittungen werden unvollständig erstellt. nicht erfasst werden: Name des Fahrgastes, Ausgangsort, Zielort, Ort und Datum der Ausstellung. Dies leistet vor allem dem Steuerbetrug durch die Fahrgäste Vorschub.
Fahrer berechnen die Anfahrt zum Fahrtgast extra, obowohl die Anfahrt je nach Landkreis im km-Preis enthalten ist.
Bei Kofferbeförderung wird der Taxometer-Tarif auf "Mehrpersonenbeförderung" gestellt, obwohl die Kofferbeförderung im km-Preis enthalten ist.
Kofferbeförderung vom Taxi zur Wohnung wird verweigert, obwohl diese im km-Preis enthalten ist.
Bei Beförderung in den Abendstunden wird der Taxometer schon vor der Zeit auf Nachttarif umgestellt.
Trotz vorhandenem Taxometer mitgekoppeltem Quittungsdrucker werden keine Quittungen gedruckt sondern händisch erstellt. Der gezahlte Fahrpreis wandert in die Schwarzgedkasse des Taxifahrers. Betrug am Taxiunternehmen ist offensichtlich.
Trotz vorhandenem Taxometer wird am Fahrtende ein niedrigerer Fahrtpreis als der angezeigte mit dem Fahrgast vereinbart und von diesem gezahlt. Auf der händischen Quittung wird der höhere Fahrtpreis quittiert. Der gezahlte Fahrpreis wandert in die Schwarzgedkasse des Taxifahrers. Betrug am Taxiunternehmen ist offensichtlich.
Taxifahrer berechnet bei Zahlung per EC-Karte oder Kreditkarte unrechtsmäßig zusätzliche Zahlungsentgelte (VerwG Düsseldorf 28.11.2012- 6 L 1873/12 )
Gegen Trinkgeld unterschriebt der Taxifahrer nicht ausgefüllte Taxiquittungen für den Fahrgast. Dieser füllt sie aus und setzt die Kosten von der Steuer ab. Selbst durchnummerierte Quittungsblöcke schrecken nicht vom Steuerbetrug ab, da die Nummern nicht zentral erfaßt und auf Unregelmäßigkeiten geprüft werden.
Taxifahrer wurde zu 6 Jahren Haft verurteilt, nachdem er einen weiblichen Fahrgast 6 Stunden im Kofferraum des Tasxis eingesperrt hatte, nachdem sie sich geweigert hatte, die Mehrkosten eines Umwegs zu zahlen (LG Hamburg 03.02.2012 - 628 KLs 17/11 -).
Durch die Berliner Taxiverodnung seit 19.02.2014
werden bei bargeldloser Zahlung 1,50 € Zuschlag fällig.
Dafür kann ht der Fahrgast allerdings ds Recht, mit Debitkarte oder kreditkarte zu zahlen, wie das Verwaltungsgeriht Berlin mit Urteil vom 24.06.2015 (- VG 11 L 213.15, VG 11 L 216.15) bestätigte.
Es ist an der Zeit, dass auch diese Regelung in die Taxiordnungen bundesweit übernommen wird, um sowohl die Fahrgäste als auch die Staatskasse vor den Betrügereien und Steuerhinerzeihungen der Taxifahrer zu schützen.
In Verbindung mit dem Belegdrucker bei Zahlung per Debit oder Kreditkarte wird den Steuerbetrügern sowohl im Taxigewerbe als auch in den Gasttätten das Handwerk gelegt.

M Ä N G E L A N Z E I G E   Z U R   T A X I B E F Ö R D E R U N G 

Mängel einer Taxibeförderung werden durch eine Mängelanzeige beim Taxiunternehmen oder nach Abschluß der Taxifahrten beim zuständigen Landratsamt durch einen Musterbrief angezeigt.

Schadensersatzansprüche werden mit einer Anspruchsnmeldung Taxibeförderung beim Taxiunternehmen geltend gemacht.