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Taxibeförderung:



Themen:
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Wie Taxiunternehmen den Mindestolohn umgehen
Rechte des Taxifahrers
Taxitarife
Taxiordnungen der Bundesländer Deutschlands


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Taxiordnungen der Bundesländer Deutschlands




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Übersicht

3 kreisfreie Städte

Dessau-Rößlau
Halle/Saale
Magdeburg

11 Landkreise

Altmarkkreis Salzwedel
LK Anhalt-Bitterfeld
LK Börde
Burgenlandkreis
LK Harz
LK Jerichower Land
LK Mansfeld-Südharz
Saalekreis
Salzlandkreis
LK Stendal
LK Wittenberg


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Übersicht


4 kreisfreie Städte
Flensburg
Kiel
Lübeck
Neumünster
11 Landkreise
Dithmarschen
Herzogtum Lauenburg
Nordfriesland (eigene Verordnung für die Inseln Amrum, Föhr, Pellworm, Sylt )
Ostholstein
Pinneberg
Plön
Rendsburg-Eckernförde
Schleswig-Flensburg
Segeberg
Steinburg
Stormarn


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Übersicht Thüringen

6 kreisfreie Städte
Eisenach
Erfurt
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Weimar
17 Landkreise
Altenburger Land
Eichsfeld
Gotha
Greiz
Hildburghausen
Ilm-Kreis
Kyffhäuserkreis
Nordhausen
Saale-Holzland-Kreis
Saale-Orla-Kreis
Saalfeld-Rudolstadt
Schmalkalden-Meiningen
Sömmerda
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Unstrut-Hainich.Kreis
Wartburgkreis
Weimarer Land


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Taxentarif IM ORTENAUKREIS ab 1.11.2012
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Rechtsverordnung gilt für die vom Landratsamt Ortenaukreis zugelassenen Taxen für Fahrten innerhalb des Ortenaukreises (Pflichtfahrgebiet).
(2) Für Fahrten über den Geltungsbereich dieser Rechtsverordnung hinaus kann das Entgelt mit dem Fahrgast frei vereinbart werden. Dies gilt entsprechend für Fahrten mit einem Ausgangspunkt außerhalb des Ortenaukreises.

Der Fahrzeugführer hat den Fahrgast vor Fahrtbeginn auf die freie Vereinbarung des Fahrpreises außerhalb des Geltungsbereichs hinzuweisen. Wird der Fahrpreis nicht ausdrücklich vereinbart, gelten die Beförderungsentgelte dieser Verordnung.

§ 2 Beförderungsentgelt

(1) Der Fahrpreis für die Benutzung eines Taxis setzt zusammen aus:

a) dem jeweiligen Grundpreis (Bereitstellung des Fahrzeugs, zuschlagsfreie Anfahrt),

b) dem jeweiligen Kilometerpreis,

c) dem Anfahrtszuschlag für Fahrten außerhalb von festgelegten Kernbereichen oder außerhalb der Betriebssitzgemeinde,

d) dem Wartezeitzuschlag für verkehrsbedingte oder vom Fahrgast veranlasste Wartezeiten.

(2) Als Beförderungsentgelte für den Verkehr mit Taxen werden festgesetzt:

Taxen mit bis zu 4 Fahrgastplätzen





Tarifstufe I (werktags 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr)

a) Grundpreis (einschl. 500m Fahrstrecke / 128,57s) 4,40 €

b) Kilometerpreis 2,00 € (0,10 € je 50 m) , z.B. 2,3km= 4,60€ von Blumenberg 1/1 nach Bf. OrschweierEntfernung=2,8km + Grundpreis= 9,00€ tagsüber

c) Wartezeitpreis je Stunde (0,10€ je 12,86 s) 28,00 €

Tarifstufe II (Sonn- und Feiertage sowie zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr)

a) Grundpreis (einschl. 434,8m Fahrstrecke / 128,57s) 4,40 €

b) Kilometerpreis (0,10 € je 43,48 m) 2,30 €, z.B. Bf. Orschweiernach Blumenberg 1/1 Entfernung =2,8km --> 10,84€ nachts

c) Wartezeitpreis je Stunde (0,10€ je 12,86 s) 28,00 €§ 5 Gepäck und Tiere

Die Beförderung von Gepäck ist im Fahrpreis eingeschlossen.

Das Tragen von Gepäck zwischen Taxi und Wohnung unterliegt als Sonderleistung der vorherigen, freien Vereinbarung. Beförderungsentgelt und Trägergeld sind in einer evtl. auszustellenden Quittung getrennt aufzuführen.

Eine Verpflichtung zur Mitnahme von Tieren, mit Ausnahme von Blindenhunden, die frei zu befördern sind, besteht nicht.

Großraumtaxen: Fahrzeuge mit bauartbedingt ab 6 Sitzplätzen und Beförderung von mehr als 4 Fahrgästen





Tarifstufe III (werktags 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr)

a) Grundpreis (einschließlich 500m Fahrstrecke / 147,86s) 6,40 €

b) Kilometerpreis (0,10 € je 43,48 m) 2,30 €

c) Wartezeitpreis je Stunde (0,10€ je 12,86 s) 28,00 €

Tarifstufe IV (Sonn- und Feiertage sowie zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr)§ 6 Beförderungsbestimmungen

Der Fahrgast hat sein Fahrtziel bei der Bestellung anzugeben. Derjenige, der die Bestellung annimmt, hat den Fahrgast nach dem Ziel seiner Fahrt zu fragen.

Der Fahrer hat den kürzesten Weg zum Fahrtziel zu wählen, wenn keine andere Vereinbarung mit dem Fahrgast getroffen wurde

Anfahrtszuschläge





Anfahrten, bei denen der Bestellungsort (Einstieg) und der Zielort (Ausstieg) außerhalb des Kernbereiches der Betriebssitzgemeinde liegen – 4,20 Euro

Anfahrten, bei denen der Bestellungsort (Einstieg) und der Zielort (Ausstieg) außerhalb der Betriebssitzgemeinde liegen – 8,40 Euro
(3) Für vergebliche Anfahrten, die der Besteller zu vertreten hat, sind 5,00 € zu entrichten.

(4) Für Rollstuhltaxen, die speziell für den Transport von Krankenrollstühlen ausgerüstet sind, ist der Großraumtarif anzuwenden.



(5) Die festgesetzten Beförderungsentgelte sind Festpreise. Sie dürfen nicht über- oder unterschritten werden und sind gleichmäßig anzuwenden.





§ 3 Fahrpreisanzeiger
(1) Der Fahrpreisanzeiger ist am Bestellungsort (Einstieg) einzuschalten. Der Tarif wird vom Fahrpreisanzeiger automatisch geschaltet.

(2) Fahrten mit manuell umschaltbarem oder gestörtem Fahrpreisanzeiger sind unzulässig. Tritt eine Störung während einer Fahrt auf, ist der Fahrpreis aufgrund der durch den Kilometerzähler ermittelten Fahrtstrecke entsprechend der festgesetzten Beförderungstarife zu errechnen. Eine Störung ist unverzüglich zu beheben.

(3) In Stellung „Kasse“ ist kein Tarif wirksam. Bei Weiterfahrt einzelner Fahrgäste besteht die Möglichkeit, in die zuletzt wirksame Tarifstufe zurückzuschalten (die Tarifstufe wird vom Fahrpreisanzeiger automatisch angewählt). Andernfalls wird nach einer Fahrt von ca. 10 m automatisch nach „Frei“ geschaltet.

§ 4 Kernbereiche



In nachfolgenden Städten und Gemeinden werden Kernbereiche festgesetzt; maßgeblich sind die Gemarkungsgrenzen der ehemals selbständigen Gemeinden:

1. Appenweier: Gemeindegebiet Appenweier mit Ausnahme des Ortsteils Nesselried

2. Achern: Stadtgebiet Achern mit Ausnahme der Stadtteile Gamshurst, Großweier, Mösbach, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst

3. Bad Peterstal-Griesbach: Gemeidegebiet Bad Peterstal mit Ausnahme des Ortsteils Bad Griesbach

4. Gengenbach: Stadtgebiet Gengenbach mit Ausnahme der Stadtteile Bermersbach, Reichenbach und Schwaibach

5. Gutach: Gemeindegebiet Gutach

6. Haslach i.K.: Stadtgebiet Haslach i.K. mit Ausnahme des Stadtteils Bollenbach

7. Hausach: Stadtgebiet Hausach mit Ausnahme des Stadtteils Einbach

8. Hornberg: Stadtgebiet Hornberg mit Ausnahme der Stadtteile Niederwasser und Reichenbach

9. Kehl: Stadtgebiet Kehl mit Ausnahme der Stadtteile Auenheim, Bodersweier, Goldscheuer, Hohnhurst, Kittersburg, Kork, Leutesheim, Marlen, Neumühl, Odelshofen, Querbach und Zierolshofen

10. Lahr: Stadtgebiet Lahr mit Ausnahme der Stadtteile Hugsweier, Kippenheimweiler, Kuhbach, Langenwinkel, Reichenbach und Sulz

11. Nordrach: Gemeindegebiet Nordrach

12. Oberharmersbach: Gemeindegebiet Obverharmersbach


13. Oberkirch: Stadtgebiet Oberkirch mit Ausnahme der Stadtteile Bottenau, Butschbach, Haslach, Nussbach, Ödsbach, Ringelbach, Stadelhofen, Tiergarten und Zusenhofen

14. Oberwolfach: Gemeindegebiet Oberwolfach

15. Offenburg: Stadtgebiet Offenburg einschließlich der Stadtteile Albersbösch, Hildboltsweier und Uffhofen mit Ausnahme der Stadtteile Bohlsbach, Bühl, Elgersweier, Fessenbach, Griesheim, Rammersweier, Waltersweier, Weier, Windschläg, Zell-Weierbach und Zunsweier

16. Rust: Gemeindegebiet Rust

17. Sasbachwalden: Gemeindegebiet Sasbachwalden

18. Seelbach: Gemeindegebiet Seelbach mit Ausnahme der Ortsteile Schönberg und Wittelbach

19. Schwanau: Ortsteil Nonnenweier mit Ausnahme der Ortsteile Allmannsweier, Ottenheim und Wittenweier

20. Wolfach: Stadtgebiet Wolfach mit Ausnahme der Stadtteile Kinzigtal und Kirnbach

21. Zell a.H.: Stadtgebiet Zell a.H. einschließlich Unterentersbach mit Ausnahme der Stadtteile Oberentersbach und Unterharmersbach

§ 5 Gepäck und Tiere

Die Beförderung von Gepäck ist im Fahrpreis eingeschlossen.

Das Tragen von Gepäck zwischen Taxi und Wohnung unterliegt als Sonderleistung der vorherigen, freien Vereinbarung. Beförderungsentgelt und Trägergeld sind in einer evtl. auszustellenden Quittung getrennt aufzuführen.

Eine Verpflichtung zur Mitnahme von Tieren, mit Ausnahme von Blindenhunden, die frei zu befördern sind, besteht nicht.





§ 6 Beförderungsbestimmungen

Der Fahrgast hat sein Fahrtziel bei der Bestellung anzugeben. Derjenige, der die Bestellung annimmt, hat den Fahrgast nach dem Ziel seiner Fahrt zu fragen.

Der Fahrer hat den kürzesten Weg zum Fahrtziel zu wählen, wenn keine andere Vereinbarung mit dem Fahrgast getroffen wurde



§ 7 Sondervereinbarungen



(1) Für Krankenfahrten, die im Auftrag oder auf Rechnung von Kostenträgern innerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung mitgeführt werden, sind Sondervereinbarungen in Abweichung von §§ 2 und 4 dieser Verordnung unter folgenden Voraussetzungen zulössig:

1. Die Ordnung des Verkehrsmarktes, insbesondere des Taxi- und Mietwagenverkehrs, darf durch die Vereinbarung nicht gestört werden.

2. Die Beförderungsentgelte und -bedingungen müssen schriftlich vereinbart sein.

3. Die Sondervereinbarung muss sich auf einen bestimmten Zeitraum beziehen, eine Mindestfahrtenzahl oder einen Mindestumsatz im Monat festlegen.

(2) Sondervereinbarungen sind dem Landratsamt Ortenaukreis – zusammen mit den für die den Sondervereinbarungen zugrundeliegenden Unterlagen – zur Genehmigung vorzulegen und werden erst nach deren Genehmigung wirksam.





§ 8 Mitführen der Rechtsverordnung
Ein Auszug dieser Rechtsverordnung (§§ 1 – 5) ist in jedem Taxi mitzuführen und auf Verlangen dem Fahrgast zur Einsichtnahme vorzulegen.

§ 9 Ordnungswidrigkeiten

Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung werden auf Grund des § 61 Abs. 1 Nr. 4 PBefG als Ordnungswidrigkeit nach Maßgabe des § 61 Abs. 2 PBefG geahndet.

§ 10 Inkrafttreten



Diese Rechtsverordnung tritt am 01. Februar 2012 in Kraft.



Taxitarif Heidelberg seit 01.11.2008

§ 4 Fahrweg
Der Taxifahrer / die Taxifahrerin hat den kürzesten Weg zum Fahrziel zu wählen, wenn nicht der Fahrgast etwas anderes bestimmt.

§ 7 Sonstiges
(1) Verlangt ein Fahrgast eine Quittung über den Beförderungspreis, so ist diese unter Angabe der Fahrtstrecke und des amtlichen Kennzeichens oder der Ordnungsnummer des Taxis zu erteilen.


Taxiordnung Stadt Heilbronn ab 01.04.1962

§ 4 Ordnung auf den Droschkenplätzen
(2) Den Fahrgästen steht die Wahl der Kraftdroschke frei. Sofern ein Fahrgast wünscht, von einer anderen als der an ersten Stelle der Reihe auf einem Droschkenplatz stehenden Kraftdroschke befördert zu werden, muss dieser Kraftdroschke von den übrigen Kraftdroschkenfahrern sofort die Möglichkeit eingeräumt werden, auszuscheren.

(4) Verlangt der Fahrgast eine Quittung über den Beförderungspreis, so ist dieser unter Angabe der Fahrstrecke und des amtlichen Kennzeichens der Kraftdroschke zu erteilen.

Taxen und Taxitarife in der Stadt Karlsruhe seit 1.10.2001
§ 4 Beförderungsbedingungen
(1) Der Fahrgast ist, soweit er nichts anderes wünscht, auf dem kürzesten Weg zum Fahrziel zu fahren.
(2) Dem Fahrgast ist auf Verlangen über das gezahlte Beförderungsentgelt eine Quittung auszustellen, die die Angabe der Fahrtstrecke enthalten muss.

Taxitarif Mannheim seit 1. 3. 2001


Taxiordnung Stadt Pforzheim vom 1.6.1979

§ 4 (2) Den Fahrgästen steht die Wahl der Kraftdroschke frei.
§ 5 (4) Während der Ausübung des Dienstes darf der Fahrer keine Begleitpersonen mitführen.
(5) Jeder Droschkenfahrer hat einen Stadtplan und ein Straßenverzeichnis der Stadt Pforzheim mitzuführen.

§ 9 Nichtraucher-Taxen müssen nach § 26 Abs. 2 BOKraft mit einem nach innen und außen wirkenden Sinnbild nach Anlage 2 der Verordnung kenntlich gemacht sein. Das Sinnbild ist an den beiden hinteren Seitenscheiben des Fahrzeuges anzubringen.

§ 7 Nichtzustandekommen der Fahrt
Kann eine Fahrt nach Auftragserteilung durch den Fahrgast und Bereitstellung des Taxi durch den Fahrzeugführer aus Gründen, die der Fahrgast zu vertreten hat, nicht ausgeführt werden, ist eine pauschale Nutzungsentschädigung von 5 Euro vom Fahrgast zu entrichten.


Taxiordnung Stuttgart ab 01.09.2000

§ 3 Ordnung auf den Taxistandplätzen

(1) Unbesetzte Taxen sind in der Reihenfolge ihrer Ankunft auf den Standplätzen aufzustellen; das erste Fahrzeug in Höhe der vorderen Begrenzung des Platzes. Jede Lücke ist unverzüglich durch Nachrücken des nächsten Taxis aufzufüllen. An Taxistandplätzen dürfen Fahrgäste nur abgesetzt werden, wenn freien Taxen ungehindert Aufstellung gewährleistet ist. Unbesetzten Taxen ist der Vortritt zu gewähren.

(2) Warten an einem unbesetzten Standplatz Fahrgäste, so haben die eintreffenden unbesetzten Taxen an die Spitze des Standplatzes vorzufahren.

(3) Auf Standplätzen aufgestellte Taxen müssen durch Anwesenheit der Fahrer stets fahrbereit sein.

(4) Den an einem Standplatz erteilten Beförderungsauftrag hat der Fahrer des vordersten Taxis unverzüglich auszuführen, es sei denn, der Fahrgast wählt ein anderes Taxi; diesem ist die sofortige Abfahrt zu ermöglichen.

(5) Über Fernmeldeeinrichtungen eingehende Beförderungsaufträge sind vom ersten benutzungsberechtigten Fahrer unter Angabe der Ordnungsnummer anzunehmen. Die Anfahrt zum Bestellort ist unverzüglich anzunehmen und auf dem kürzesten Anfahrtsweg auszuführen.

(6) Vor Annahme eines Fahrauftrags ist ein bestehendes Rauchverbot bekannt zu machen. Kann der Fahrer den Auftrag nicht durchführen, ist der Auftrag an das nächste Fahrzeug weiterzugeben.

§ 4 Dienstbetrieb

(1) Der Fahrgastraum eines Taxis hat sich stets in einem sauberen Zustand zu befinden.

(2) Nichtrauchertaxen sind an den Scheiben der beiden hinteren Türen mit nach außen und innen wirkenden Symbolen entsprechend der Anlage 2 BOKraft zu kennzeichnen. Die Symbole sind dauerhaft anzukleben. In Nichtrauchertaxen darf während des gesamten Dienstbetriebes nicht geraucht werden.

(3) Während der Fahrgastbeförderung dürfen Funkgeräte nur so laut betrieben werden, dass sie die Fahrgäste nicht stören.

(4) Das Anwerben von Fahrgästen durch Ansprechen o.a. ist untersagt. Gleiches gilt für das langsame Befahren einer Straße auf der Suche nach Fahrgästen.

(5) Die Mitnahme Dritter, bezüglich derer kein Beförderungsauftrag abgeschlossen ist, sowie die Mitnahme eigener Haustiere ist gegen den Willen des Fahrgastes untersagt.

(6) Es ist dem Fahrer nicht gestattet, den Fahrgästen Werbe- oder Verkaufsangebote zu unterbreiten.

(7) Der Fahrdienst ist in sauberer und ordentlicher Kleidung durchzuführen.

§ 6 Ordnungswidrigkeiten

Ordnungwidrig im Sinne des § 61 Abs. 1 Nummer 4 PBefG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen

§ 2 Taxen außerhalb zugelassener Plätze bereit hält
§ 3 Abs. 1 und 2 Taxen an Standplätzen nicht vorschriftsmäßig aufstellt oder Fahrgäste absetzt oder unbesetzten Taxen keinen Vortritt gewährt
§ 3 Abs. 3 nicht bei seinem Taxi anwesend ist
§ 3 Abs. 4 die sofortige Abfahrt nicht ermöglicht
§ 3 Abs. 5 den Beförderungsauftrag nicht entgegennimmt und die Anfahrt nicht auf dem kürzesten Weg ausführt
§ 3 Abs. 7 der Straßenreinigung die Verrichtung ihrer Aufgaben nicht ermöglicht
§ 4 Abs. 1 Taxen ungereinigt bereit hält
§ 4 Abs. 2 Nichtraucherembleme unvollständig anbringt, in Nichtrauchertaxen raucht oder das Rauchen zulässt
§ 4 Abs. 3 Funkgeräte störend laut betreibt
§ 4 Abs. 4 Fahrgäste anwirbt und durch Langsamfahren sucht
§ 4 Abs. 5 Dritte oder Haustiere befördert
§ 4 Abs. 6 Werbe- oder Verkaufsangebote unterbreitet
§ 4 Abs. 7 im Fahrdienst keine entsprechende Kleidung trägt
§ 5 Abs. 3 Dienstpläne nicht einhält.

Taxitarif Stadt Ulm seit 01.05.2006§ 4 Beförderungsbedingungen(1) Der Taxifahrer / die Taxifahrerin ist den Fahrgästen erforderlichenfalls beim Ein- und Aussteigen behilflich. Er / sie verstaut das Gepäck und achtet darauf, dass dieses ohne Beschädigung befördert wird.(2) Der Taxifahrer /die Taxifahrerin hat die Fahrgäste auf die Pflicht zum Anlegen der Sicherheitsgurte während der Fahrt (§ 21 a Abs. 1 StVO) hinzuweisen.(3) Für Gepäck, Tiere, Kinderwagen und Krankenfahrstühle werden keine Zuschläge erhoben (vgl. § 2 Abs.4).Taxiordnung Bodenseekreis seit 13.3.1974 § 4 Ordnung auf den Taxiplätzen1. Die Taxen sind in der Reihenfolge ihrer Ankunft auf dem Taxenplatz aufzustellen. Jede Lücke ist durch Nachrücken des nächsten Taxis auszufüllen. Die Taxen müssen stets fahrbereit sein und so aufgestellt werden, dass sie den übrigen Verkehr nicht mehr als unvermeidbar behindern.2. Den Fahrgästen steht die Wahl des Taxis frei. Der vorderste Wagen hat die ge- wünsche Fahrt durchzuführen, sofern nicht ein Kunde ein bestimmter Taxiunternehmer wünscht. Die Fahrt ist unverzüglich auf dem kürzesten Wege auszuführen. Taxen und Taxitarife im andkreis Breisgau-Hochschwarzwald seit 02.0.2002Taxitarif Landkreis HeilbronnTaxitarif HohenlohekreisTaxitarif OstalbkreisTaxitarif Landkreis RastattTaxitarif Landkreis Schwäbisch HallTaxen und Taxitarife im Zollernalbkreis


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Übersicht:

Taxen und Taxitarife in Bayern25 kreisfreie Städte71 Landkreise


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Taxitarif gültig seit 19.02.2014

§ 5 Wartezeit, Zuschläge

(1) Für Wartezeiten (auch für verkehrsbedingte) von mehr als einer Minute je Stopp, die während der Inanspruchnahme der Taxe entstehen, ist ein Entgelt von 25,00 € je Stunde zu erheben. Die Berechnung erfolgt jeweils nach der ersten vollendeten Minute. Jede danach angefangene Zeiteinheit von 28,8 Sekunden ist mit je 0,20 € zu berechnen. Dieser Betrag ist bereits in dem auf dem Fahrpreisanzeiger ausgewiesenen Betrag enthalten. Die Pflichtwartezeit beträgt 15 Minuten.

(2) Es sind folgende Zuschläge zu berechnen:

a) ab der fünften bis zur achten Person, wobei nur jeweils zwei Kinder unter 10 Jahren als eine Person zählen, pro Person 1,50 €,
b) bei bargeldloser Zahlung 1,50 €,
c) für sperrige Gepäckstücke, die nicht im Kofferraum untergebracht werden können, je Einheit 1,00 €.
d) bei Aufnahme von Fahrgästen am Flughafen Tegel durch Taxen, die den kostenpflichtigen Nachrückplatz 1 benutzen 0,50 €.

Kostenlos zu befördern sind Rollstühle und Kinderwagen, soweit es die Bauart des Fahrzeuges zulässt, Kofferraumgepäck sowie Hunde und andere Kleintiere.

(3) Die Zuschläge nach Absatz 2 sind über den Fahrpreisanzeiger auszuweisen.

Taxifahrer in Berlin müssen bargeldlose Zahlung per Debitkarte oder Kreditkarte ermöglichen (VerwG Berlin 24.06.2015 - VG 11 L 213.15, VG 11 L 216.15 - )
Die Fahrtpreisbetrügereien werden dwirh wirkungvoll verhindert.


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Taxen und Taxitarife in Brandenburg

4 kreisfreie Städte
Brandenburg an der Havel
Cottbus
Frankfurt (Oder)
Potsdam

14 Landkreise
Barnim
Dahme-Spreewald
Elbe-Elster
Havelland
Märkisch-Oderland
Oberhavel
Oberspreewald-Lausitz
Oder-Spree
Ostprignitz-Ruppin
Potsdam-Mittelmark
Prignitz
Spree-Neiße
Teltow-Fläming
Uckermark


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Hamburger Taxenordnung vom 17.09.2013
§ 6 Benutzung der Taxistände
(6) Der Fahrgast kann von den auf einem Taxistand bereitgehaltenen Taxen eine beliebige in Anspruch nehmen, sofern die örtlichen Verhältnisse eine Vorbeifahrt an den wartenden Taxen gestatten. Diese Voraussetzung gilt für die Inanspruchnahme von über Funk oder über eine Rufsäule vermittelten Fahraufträgen. Sofern die örtlichen Gegebenheiten es zulassen, ist den abfahrenden Taxen das ungehinderte Verlassen des Taxistandes zu ermöglichen.