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Taxibeförderung:



Themen:
Mängel der Taxibeförderung
Wie Taxiunternehmen den Mindestolohn umgehen
Rechte des Taxifahrers
Taxitarife
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Wie Taxiunternehmen den Mindestolohn umgehen

Taxifaherer und Taxifahrerinnen snd eigentlich Angestellte des Taxiunternehmens. Seit er Einführung des Mindslohns ht sich das dramatisch verändert.
Auf dem Papier werden sie als Selbständige etikettiert. Dadurch haben sowohl Taxifahrer als auch Taxiunernehmen am Montsende erhebich mehr netto in der Tasche. Aber nur scheinbar.

Der Taxiunternehmer führt keine Sozialabgben mehr ab,
kein Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung,
kein Arbeitgeberanteil zur Pflegeversicherung,
kein Arbeitgebernteil zr Rentenversicherung
kein Arbeitgeberanteil zur Arbeitslosenversicherung.

Der Taxifahrer muss seine Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Rentenversicherung, Arbeitslosenversicehrung also selbst zahlen - aber ohne die Arbeitgeberbeiträge. Wer macht das schon?
Der Arbeitgeber brucht dem Scheinselbständigen auch keinen Mindestlohn zu zahlen.
Also arbeiten die Taxifahrer für 6,50€ oder gr für 4,50€ pro Stunde, wenn es mal soviel sind.
Denn seit Neuestem werden Sie nicht für die Arbeitszeit bezahlt, sonern nur noch für Zeiten, in denen Fahrgäste transportiert werden.

Zudem haben (Schein-)Selbständige Taxifaherinnen keinen Kündigungschutz, keine Lohnfortzahlung im Krankheitssfall.
Hundettausende sind dadurch u der H<rtz IV-Sttistik gefallen, in Wirklichkeit ber immer noch sozialhifebedürftig.

ls Sonderform dieses neuen Geschäftsmodells haben sich auch zahlreiche Taxifahrer in Gesellschaften bürgelichen Rechts (GbR) zusammengefunden. Alle Mitarbeiter sind Geellschafter, keiner ist Arbeitnehmer, nur einer wird Kapitalgeber der Taxis, der Chef des ehemaligen Taxiunternehmens. eine besonders perfide Form der Ausbeutung. die Zahl der GbRs ist seit dem Kauf der Ostzone auf über 200.000 gestiegen.

Weitere beliebte Tricks sind
- Weiterberechnung der Reinigungskosten des Txis an den Taxifahrer
- Selbstreinigung dieses Arbeitsmittels durch die Taxifahrer, also indirekte Übernahme der Reinigungskosten
- Bei den hochrentablen und hochvolumigen Krankentransporten im Taxi, die von den Taxiunternehmen in Rechnung gestellt und von den Krankenkassen gezahlt werden, dürfen die Taxifahrer die Patienten auch noch weite Wege kostenlos im Rollstuhl schieben, bzw. auf den Rückttransport unbezahlt warten.

Angsichts dieer Sitution ist es nur zynisch, wenn jetzt einige Landkreise sogar noch die Taxitarife senken.