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Absurditäten im Reiserecht

G R A U S A M K E I T E N   A U S   D E M   G E R I C H T S S A A L 

Auf dieser Seite werden Urteile vorgestellt, bei denen der gesunde Menschenverstand schmunzeln oder den Kopf schütteln kann. Manchmals sind es Grausamkeiten, die dem Reisenden zugemutet werden. Gelegentlich ist es auch das Allgemeine Lebensrisiko, das den Reisenden in fernen Gefilden ereilt. Alle diese Urteile sind rechtskräftig und dienen der Fortentwicklung des Reiserechts. Es sind die Auswüchse des Rechtsstaates der die Herrschaft zum größten Teil Juristen überlassen hat.

Aber schon vor 2000 Jahren galt der Grundsatz
justitia jus non judis - Das Gericht spricht Recht keine Gerechtigkeit.

Als Heinrich I. im Büßergewand auf schneebedeckter Straße den berühmten Gang nach Canossa machte, um sich dem Papst zu unterwerfen, kam dies der Anerkennung der kirchlichen Macht der Priester über die gewählte Macht der Könige gleich. Damit begann der Beruf der Priester für viele Jahrhunderte die Macht an sich zu ziehen.

Die Unfähigkeit des Klerus, die ererbten Güter und Ländereien zu verwalten, gipfelten in der Säkularisation, der Übertragung der Kirchengüter an den Staat. Dieser bezahlte durch den Verkauf der Güter seine Schulden und zahlt seitdem den Kaufpreis der Kirchenländereien auf immerdar an den Vatikan in Form der Kirchensteuer.

Heute ist unsere Republik beherrscht vom Berufsstand der Juristen. Fast keine Entscheidung der gewählten Volksvertreter wird von den Juristen nicht geändert oder kassiert. In Extremfällen, wie dem Steuerrecht, wird in Deutschland 95% der weltweiten Literatur zum Steuerrecht produziert. Die Verrechtlichung der menschlichen Beziehungen ist eine typisch teutsche Entwicklung, die letztlich zur Abgabe der Macht an die Juristen geführt hat.

Erst wenn sich der Staat auflöst und die individuellen Beziehungen nicht mehr durch das Gewaltmonopol des Staates geregelt werden, werden Juristen die Macht über die Menschen verlieren. Bis dahin aber wollen wir an dieser Stelle die Auswüchse des Reiserechts dokumentieren. Es ist häufig zum Lachen aber manchmal zum Weinen, was da aus den Kammern des Reiserechts kommt. Aber lesen Sie selbst.


A U S T R A L I E N   A B S U R D   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

Wer in Australien mit dem Pferd unterwegs ist, genießt aber ungemeine Vorteile beim Besuch eines Lokals. Barbetreiber müssen die Pferde ihrer Kunden nämlich nicht nur unterstellen, sondern die Vierbeiner auch füttern und mit Wasser versorgen.
Wer in Australien den Schlüssel in einem unbeaufsichtigten Auto liegen lässt, dem droht Bußgeld.

B H U T A N     A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Bhutan wird das Rauchen in der Öffentlichkeit mit bis zu 170€ bestraft

D U B E I   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Dubei ist Küssen und Händchenhalten in der Öffentlichkeit nicht erlaubt. Es drohen empfindliche strafen.

F R A N K R E I C H   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

Im Bahnhof Gare du Nord in Paris ist Küssen nicht erlaubt.

G E N A D A   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

Wer in Grenada in Badehosen durch die Einkaufspassage schlendern will, dem droht ein Bußgeld bis zu 200 Euro.
Wer in Grenada mit Buggy Jeans auf der Straße läuft, dem droht ein Bußgeld bis zu 200 Euro.

I N D O N E S I E N   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Indonesien droht Reisenden, die dort mit Drogen erwischt werden, die Todesstrafe.


I T A L I E N   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In ganz Italien ist es Männern verboten, einen Rock zu tragen.
In Venedig – der Stadt der Brunnen - plätschert es in so gut wie jedem Innenhof und auf fast jedem Platz . Es ist aber verboten, darin zu baden.
Taubenfüttern wird in Venedig mit bis zu 450€ Geldstrafe geahndet.
in Rom sind Picknicks vor historischen Kulissen untersagt.

K A N A D A   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Kanada darf man nicht ausschließlich mit Pennies bezahlen.


I N D I E N   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Indien wird das Essen von Rindfleisch mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft.

I S R A E L   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Israel ist das Baden von Bären im Mittelmeer verboten.
In Israel ist das Füttern von Bären am Strand verboten.

K E N I A A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Kenia wird FKK-Baden mit bis zu 2 Jahren Freiheitsstrafe bedroht.

R U S S L A N D   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Russland kann für einen schmutzigen Mietwagen ein Bußgeld bis zu 200€ erhoben werden.

S A U D I   A R A B I E N     A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Saudi Arabien erhält für öffentliches Betrunkensein 30 Peitschenhiebe.
Urlaubsbier darf in Saudi Arabien nur hinter verschlossenen Türen unauffällig getrunken werden

S C H W E I Z   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In der Schweiz darf Sonntags keine Wäsche zum Trocknen aufgehängt werden – waschen darf man hingegen schon.
Im Kanton Appenzell-Innerrhoden steht jetzt das so verbreitete Nacktwandern unter Strafe mit rund 130 Euro Bußgeld.

S I N G A P U R   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

Wer in Singapur Kaugummi allerdings leichtfertig auf die Straße spuckt, muss mit harten Strafen rechnen. Gleiches gilt für achtloses Wegwerfen von Müll. Als Strafe kommt ein Rollentausch in Frage: Der Delinquent wird dann zum Müllmann und muss eine Weste mit der Aufschrift tragen „Ich habe Abfall auf die Straße geworfen“.
Besonders allergisch reagieren die Ordnungshüter auf Graffiti. Dafür droht Gefängnis, genau so wie in Deutschland.

T Ü R K E I   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In der Türkei steht die Ausfuhr von Aniquitäten, sei es auch nur ein Stein, uner Strafe.

U K   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In ganz UK wird mit Geldstrafe bestraft, wer sein Gepäck unbeaufsichtigt stehen lässt.
In ganz UK ist es verboten in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen.
In Liverpool dürfen Frauen auf gar keinen Fall oben ohne sein – es sei denn, sie arbeiten in einem Geschäft für tropische Fische.
In London ist es verboten, die Houses of Parliament in Ritterrüstung zu betreten.
Und das wohl meist missachtete Gesetz aller Zeiten: In Pubs in London ist es verboten, betrunken zu sein.

U S A   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Alabama ist das Fahren eines Fahrzeugs mit verbundenen Augen verboten.
In Florida darf man auf Parkplätzen kein Ständchen singen, wenn man nur Badeshorts anhat
In der Stadt Gary in Indiana ist es nach einem ausgiebigen Knoblauchverzehr vier Stunden lang untersagt, ins Kino oder Theater zu gehen, oder auch nur die Straßenbahn zu benutzen.

Wer in Miami einen Elefanten an einer Parkuhr festbindet, braucht nicht zu meinen, günstiger wegzukommen: es ist die gleiche Gebühr zu zahlen, wie für ein parkendes Auto.
Vorsicht ist geboten bei Regen im Big Apple: In New York ist es strengstens verboten, in Anwesenheit eines Pferdes einen Schirm zu öffnen oder zu schließen.
In New York ist es streng verboten, den Daumen in die Nase zu stecken und dabei mit den Fingern zu wackeln.

In San Francisco nie mit einem Elefanten über die Market Street spazieren – wenn er an einer Leine ist, ist es aber vollkommen ok.
Wer in Las Vegas sein ganzes Geld verzockt, sollte daran denken, dass man hier zwar viel verpfänden kann, Zahnprothesen allerdings nicht.

T H A I L A N D   A B S U R D E   G E S E T Z L I C H E   R E G E L U N G E N 

In Thailand ist Fahren „oben ohne“ verboten.
In Tailand steht das Verlassen der Unterkunft ohne Unterwäsche unter Strafe.
In Thailand drohen langjährige Haftstrafen für das Treten Geld – und somit das Konterfei des Königs.


U R T E I L E   A U S   D E N   R E C H T S P R E C H U N G S K A M M E R N 

Urteil AG Bonn 24.08.2006 Tod Mitreisender 1. Der Tod eines Mitreisenden ist kein Mangel im Sinne des Reiserechts, denn objektiv ist die Fortsetzung der Reise nicht unzumutbar. Die seelische Beeinträchtigung, die auf Seiten des Reisenden nach Tod des Mitreisenden vorlag, stellt kein Kriterium der Unzumutbarkeit dar. Durch den Tod des Mitreisenden ist auch kein berechtigter Kündigungsgrund gegeben...

   


A B S U R D I T Ä T E N   A U S   D E U T S C H E N   G E R I C H T S S Ä L E N 

Wegen strengen Körpergeruchs musste ein Passagier am Flughafen Honolulu das Flugzeug vor seinem Rückflug nach Düsseldorf wieder verlassen. Auf die Bitte des Flugbegleiters, das Hemd zu wechseln, konnte er nicht reagieren, da seine Koffer bereits im Frachtraum verstaut waren. Der Passagier argumentierte damit, bei tropischen Temperaturen mit drei Koffern durch den nicht klimatisierten Flughafen gerannt und nicht verschwitzter als andere Reisende gewesen zu sein. Doch das half alles nichts: Da die Airline die Beförderung von Reisenden mit "extremen Körpergeruch" in ihren Geschäftsbedingungen ausgeschlossen hat, musste der Passagier draußen bleiben. Vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf klagte er anschließend auf 2.200 Euro Schadensersatz. Das hielt das Gericht jedoch für überzogen und sprach dem Kläger lediglich die Kosten in Höhe von 260 Euro für die zusätzliche Hotelübernachtung zu, die er wegen des verpassten Fluges in Anspruch nehmen musste. (OLG Düsseldorf, AZ: I-18U 110/06)
Zwar steht Reisenden bei erheblichen Flugverspätungen von mehr als drei Stunden eine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten des Wartens zu, allerdings gilt dies nicht bei außergewöhnlichen Umständen. Ein Fluggast klagte vor dem Amtsgericht Frankfurt/Main auf Schadensersatz, nachdem er in Kairo seinen Anschlussflug zum Roten Meer aufgrund eines Todesfalls an Bord der Maschine verpasst hatte. Die Klage auf 400 Euro Schadensersatz wurde jedoch abgewiesen, da die Fluggesellschaft gegen Verzögerungen, die sich durch einen plötzlichen Todesfall ergeben, "keine zumutbaren Maßnahmen" ergreifen könne (AG Frankfurt, AZ: 31 C 2177/10 [83]).
Ein Reisender klagte gegen die Fluggesellschaft, weil auf seinem Langstreckenflug nach Südafrika ein schnarchender Nebenmann seine Nachtruhe störte. Das AG Frankfurt wie die Klage mit der Begründung ab, Schnarcher sind eine Unannehmlichkeit, aber kein Reisemangel. Bei einem Langstreckenflug sei es normal, dass Reisende schlafen und einzelne Personen schnarchen (AG Frankfurt, AZ: 31 C 842/01-83).
Unangenehme Flugzeiten sind kein Reiserücktrittsgrund . Wer bei einer Pauschalreise vorab keine verbindlichen Reisezeiten vereinbart, muss laut Amtsgericht München damit rechnen, dass der Flug auch zu unkomfortablen Zeiten, etwa mitten in der Nacht, stattfinden kann.Das Amtsgericht München befand, dass das Paar auf Grund der späten Abflugzeit einen ausgedehnten Mittagsschlaf hätte halten können. Auch sei während des mehrstündigen Fluges sowie Transfers weiterer Schlaf möglich gewesen. (AG München, AZ: 173 C 23180/10)

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