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Pauschalreisen:
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Onlinebuchung

O N L I N E B U C H U N G 

Ein großer Teil der Reisen wird heute per Onlinebuchung im Internet gebucht.
Das ist riskant, denn dem Kunden können dabei zahlreiche Buchungsfehler unterlaufen, die wir ausführlich beschreiben haben.


R E C H T   D E R   O N L I N E B U C H U N G 

Änderungsvorbehalte in AGBS vereinbarte Flugzeiten einseitig nach Vertragsabschluss zu ändern sind unwirksam (OLG Düsseldorf 02.05.2013)

Ein Nicht-EU-Reiseveranstalter, der in einem deutschsprachigen Onlineshop unter einer internationalen .com-Domain Reiseleistungen ohne vollständigem Imopressum anbietet, unterliegt nicht dem deutschen Recht. Er kann nicht wegen Verstoss gegen das Telemediengesetz (TMG) belangt werden (LG Siegen 09.07.2013, 2 O 36/13).

Die Betreiberin einer Buchungsplattform im Internet, die keine Reisen im eigenen Namen anbietet, sondern nur vermittelt, ist weder Reiseveranstalterin noch Leistungsträgerin, sondern wie ein "online-Reisebüro" als Reisevermittlerin anzusehen, sofern dies dem Kunden mit hinreichender Deutlichkeit offengelegt wurde (OLG Frankfurt 28.09.2009, 16 U 238/08).

LG Düsseldorf, 03.02.2010, 12 O 173/09: Reisevermittler müssen auf ihrer Internetseite die vollständigen Flugpreise angeben.


W A S   T U N   B E I   F E H L E R H A F T E R   O N L I N E B U C H U N G ? 

Was machen Sie, wenn die Reisebestätigung von der Onlinebuchung abweicht?
Schreiben Sie sofort dem Reiseveranstalter?
Dafür haben unsere Juristen einen Reisebestätigung ablehnen.

Auch wenn in der Reisebestätigung der Reisepreis erhöht wurde, senden Sie das passende Musterschreiben zur "Ablehnung Reisepreiserhöhung".
.


U R T E I L E   Z U R   O N L I N E B U C H U N G   B E S T E L L E N 

Hier können Sie die Urteile zur Onlinebuchung bestellen.
Die BGH-Urteile stellen wir Ihnen kostenlos zur Verfügung.
Einfach nur bestellen.

Nach dem Anklicken eines Urteils wird der Leitsatz angezeigt. Soweit vorhanden können Sie den Sachverhalt einsehen.
Die Entscheidungsgründe erhalten Sie per E-Mail nach der Bestellung.


9   S C H R I T T E   V O N   B E S T E L L U N G   B I S   E - P O S T V E R S A N D 

Nur 9 Schritte von der Bestellung über den Download bis zum (E-)Postversand
Versenden Sie Ihre Mängelanzeigen rügen oder Anspruchsanmeldungen rechtssicher in Schriftform per Post, per Fax, per E-Post oder signierter E-Mail, denn der unsignierte E-Mail-Versand ist nicht immer sicher.
Der Bundesgerichtshof hat am 18.03.2015 - XII ZB 424/14 - entschieden, dass die Einhaltung der Schriftform auch durch die Übermittlung einer PDF-Datei mit eingescannter Unterschrift als Anhang einer elektronischen Nachricht erfüllt ist.

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3. Bezahlen mit PayPal, Sofortüberweisung oder Vorausüberweisung auf unser Bankkonto inklusive der Zahlungskosten. PAYPAL funktioniert nur mit dem Microsoft Internet Explorer. 4. Neu im Kundenkonto mit der Kundennummer anmelden mit http://www.reiserechts-register.de/s2doclients.php?m=id&t12345 { 12345 ist ein Beispiel Ihre Kundennummer}
5. E-Mail Adresse --oder-- Kundennummer eingeben sowie Kennwort eingeben. Auf OK klicken
6. Im Kundenkonto unter "Mein Konto", "Digitale Güter" auf den Downloadlink "jetzt herunterladen" klicken
7. Im Downloadfenster auf "Speichern" klicken und das zip-Archiv im gewünschten Verzeichnis / Ordner speichern
8. Im Verzeichnis mit Doppelklick auf das Zip-Archiv die Dateien des Archivs entpacken.
9. Word-doc-Datei mit Doppelklick öffnen, Ausfüllen, speichern, Ausdrucken und bei der Post "per Einschreiben mit Rückschein" oder per E-Postbrief absenden.

Hier [1.501 KB] das Ganze in einer ausführlichen Beschreibung mit Bldern [1.501 KB] . Einfach downloaden und Bild für Bild nachvollziehen. Dann klappt es mit dem Downlod.


Wenn etwas nicht funktioniert: Rechner neu starten und die Bestellung, Bezahlung und Download mit dem Microsoft Internet Explorer ausführen. Damit funktioniert es. PayPal funktioniert mit Firefox, Google Chrome oder Safari nicht. PAPAL arbeitet an einer Lösung.
Wenn Ihnen das Herunterladen zu schwierig ist, können Sie auch für 3€ mit einem Klick die Versandart E-Mail zusätzlich bestellen. Dann erhalten Sie die Textvorlagen per E-Mail.

Jetzt auf den Link Versandart manuell per E-Mail klicken.
Unsere Mitarbeiter senden Ihnen das bestellte Produkt dann schnell per E-Mail zu.
Gerne betreuen wir Sie auch persönlich in Echtzeithilfe Online an Ihrem PC. Einfach die Echtzeithilfe bestellen. Innerhalb weniger Minuten haben Sie die Textvorlagen nach der Bezahlung auf Ihrem PC.

Hier können Sie die detaillierte Beschreibung kostenlos downloaden [1.501 KB] , <--drauf KLICKEN!!!) die Ihnen genau die 9 Schritte des Download [1.501 KB] der kostenpflichtigen Textvorlagen mit Texten und Bilden erklärt.


U R T E I L E   Z U R   O N L I N E B U C H U N G 

Urteil LG Köln 17.10.2013 Änderung AGB Die einseitige Änderung der AGB durch die Buchungsbestätigung in einem Onlineportal nach Vertragsabschluss ist rechtswidrig.

   

Urteil LG München I 17.06.2008 Verklicken Der Reisende lässt sich durch die Nutzung eines Internetportals bewusst auf die Möglichkeiten und Vorteile und damit aber auch auf die Risiken einer Buchung im Internet ein. Zu den Risiken einer Buchung über Internet gehört, dass sich der Kunde bei der Auswahl verschiedener Möglichkeiten versehentlich "verklicken" kann. Für den Reisenden verwirklicht sich dabei das allein in seine Verantwortungssphäre fallende Allgemeine Lebensrisiko.

   

Urteil LG Nürnberg-Fürth 19.12.2007 Onlineangaben Es ist wettbewerbswidrig, Pauschalreisen im Internet - wie in einem Prospekt - ohne deutlich lesbarer, klarer und genauer Angabe der zu leistenden Anzahlung und der Fälligkeit des Restbetrages zu bewerben.

   

Urteil LG Berlin 23.10.2007 Haftung für AGB Der Reisevermittler als Betreiber einer Internet-Plattform kann nicht auf Unterlassung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters in Anspruch genommen werden, die er lediglich veröffentlicht hat, da ihm keine Prüfungspflichten obliegen.

   

Urteil AG Lübeck 13.09.2007 Ersatz-Reisedokumente 1. Wenn keine Rechtswahl getroffen wurde, ist auf einen in Deutschland per deutschsprachiger Internetseite geschlossenen Luftbeförderungsvertrag zwischen einem deutschen Fluggast und einem ausländischen Luftfahrtunternehmen mit Abflugort in Deutschland deutsches Recht als das Recht des Staats mit der engsten Vertragsbindung anzuwenden (Art. 28 Abs. 5 EGBGB). 2. Für Streitigkeiten zwischen einem Fluggast und einem Luftfahrtunternehmen mit Hauptsitz in Irland aus einem Luftbeförderungsvertrag über einen Flug sind gemäß Art. 5 EuGVVO deutsche Gerichte als die Gerichte desjenigen Orts, an dem die Transportverpflichtung zu erfüllen war, örtlich zuständig. 3. Das Luftfahrtunternehmen darf die Beförderung nicht verweigern, wenn der Fluggast einen amtlichen deutschen Ersatz-Ausweis, das im Einreisestaat als Ausweispapier akzeptiert wird. Ein entsprechendes Beförderungsverweigerungsrecht, das in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen des Luftfahrtunternehmens niedergelegt ist, verstößt gegen § 307 Abs. 1 BGB.

   

Urteil OLG Hamburg 18.04.2007 Testkauf Wettbewerbsrecht | Hausverbot im Internet | IP-Sperrung | Testkauf UWG 3, 4 Nr. 10 Leitsätz...

   

Urteil OLG München 15.11.2002 falscher Preis 1. Eine Onlinebuchung ist bei einer wirksamen Anfechtung des Reisebüros wegen fehlerhafter Preisangabe als von Anfang an nichtig anzusehen, auch wenn das Wort „Anfechtung“ nicht gebraucht wurde. 2. ...

   


U R H E B E R R E C H T 

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Datum der letzten Änderung

Urteil LG Köln 17.10.2013 Änderung AGB