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Pauschalreisen:
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Stornierung

S T O R N I E R U N G   D E R   R E I S E   -   R Ü C K T R I T T   V O M   R E I S E V E R T R A G 

Sie wollen eine Pauschalreise vor Antritt stornieren? Die Reisebestätigung liegt Ihnen wie gebucht vor? Sie können grundlos jederzeit vom Reisevertrag zurücktreten. Allerdings müssen Sie dann eine angemessene Entschädigung (Stornogebühren) an den Reiseveranstalter bezahen, den vollen Reisepreis zahlen, abzüglich der ersparten Aufwendungen des Reiseveranstalters (§ 651 i BGB).

Auf was Sie genau achten müssen,steht in der GRATIS Checkliste "Rückerstattung Steuern und Gebühren", die Sie nach Anmeldung downloaden können.

Im Rahmen des § 651i Absatz 2 Satz 3 BGB ("Die Höhe der Entschädigung bestimmt sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der vom Reiseveranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen, was er durch anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben kann.") ist nicht die tatsächliche anderweitige Verwendung, sondern die objektiv noch mögliche anderweitige Verwendung vom Reisepreis in Abzug zu bringen. Insbesondere bei zeitlich weit vor Reiseantritt erfolgten Kündigungen muss der Reiseveranstalter substantiiert vortragen, weshalb eine anderweitige Verwendung der Reiseleistung nicht möglich gewesen ist (AG Bonn 08.02.2010, 101 C 385/09).


 

Familienkrankheit©Microsoft


Ü B E R H Ö H T E   S T O R N O G E B Ü H R E N 

Ein Reiseveranstalter darf bei Nichtantritt der Reise nicht pauschal 90% des Reisepreises als Storno-Gebühr verlangen. Vielmehr ist die Stornogebühr auf den tatsächlichen Schaden des Veranstalters begrenzt und nach Reisearten differenziert zu berechnen. (LG Köln 21.01.2015 – Az. 26 O 196/14)
Stornogebühren von 60% pauschal bis zum 60. Tag vor Reisebeginn (OLG Rostock 2013)
Stornogebühren von 40% bis zum 30.Tag vor Reisebeginn (LG Hamburg 23.04.2013)
Stornogebühren von 100% am 30. Tag vor Reisebeginn
Klauseln in AGB, die eine vom Reisepreis unabhängige Storno-Pauschale vorsehen, verstoßen gegen §§ 651i Abs. 3, 651m BGB.
Die Kombination von Storno-Pauschale und konkreter Schadensberechnung in AGB verstößt geben §§ 307 Abs. 1 BGB, 309 Nr. 5 a BGB.
Ist eine Storno-Pauschale unwirksam, gelten nicht die den gesetzlichen Richtlinien entsprechenden Prozentsätze als vereinbart. Vielmehr ist der Schaden konkret nach § 651i Abs. 2 S. 3 BGB zu berechnen.
Fragen Sie bei überhöhten Stornogebühren die Reiseschiedsstelle oder einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt "Reiserecht".
LG Düsseldorf 05.02.2014 – 12 0 361/12 - Dynamic Packaging | Allgemeine Geschäftsbedingungen | Stornopauschalen < Pauschalierte Rücktrittskosten
LG Frankfurt aM 28.03.2013 – 2-24 O 196/12 - Allgemeine Geschäftsbedingungen | Anzahlung des Reisepreises | Zeitpunkt der Restzahlung | Stornopauschalen

S T O R N I E R U N G   D E R   R E I S E   O H N E   S T O R N O P U S C H A L E 

Wegen höherer Gewalt können Sie den Reisevertrag gemäß § 651j BGB vor Reiseantritt kostenfrei ohne Stornopauschale kündigen und erhalten Ihre Anzahlung teilweise zurück. Sie sollten die Arten der höheren Gewalt sorgfältig studieren.
Es besteht jedoch keine Pflicht des Reisebüros zur Abfrage des Gesundheitszustands eines Reisenden vor der Buchung (LG Braunschweig 25.02.2013)
Wenn die Reisebestätigung von Ihrer Buchung abweicht (anderer Flug, Änderung Abflughafen, anderes Hotel, andere Zusatzleistungen) dann können Sie wegen Buchungsfehler ohne Stornopauschale diesen Reisevertrag stornieren kommen.
Nach Stornierung Reisevertrag wegen Änderung Abflughafens kann sogar ein Anspruch auf Entschädigung in Höhe des hälftigen Reisepreises. bestehen (AG Hannover 04.04.2014 - 427 C 12693/13 -)

S T O R N I E R U N G   D E R   R E I S E   D U R C H   R E I S E V E R A N S T A L T E R 

Gelegentlich storniert der Reiseveranstalter die Reise. Dazu hat der Gesetzgeber zwar keine Regelungen in §§ 651a-j vorgesehen, aber der Reiseveranstalter kann sich auf das allgemeine Kündigungsrecht gemaß § 314 BGB berufen. Zudem ist dieser Fall meistens in den AGB des Reiseveranstalters geregelt.

Der Kunde kann in diesem Fall seine durch diese Kündigung entstehenden Kosten gegenüber dem Reiseveranstalter mit einer Anspruchsanmeldung Kostenerstattung geltend machen.

- BGH 23.01.2014 – VII ZR 168/13 - Reisevermittlungsvertrag Handelsvertreterprovision | Absage der Reise | Mindestteilnehmerzahl


M U S T E R   S T O R N I E R U N G   E I N E S   F L U G   D O W N L O D E N 

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Stornierung Sie wollen eine Pauschalreise vor Antritt stornieren? Die Reisebestätigung liegt Ihnen wie gebuch...

   

Flugstornierung

   

Reise vor Antritt stornieren Nach der Stornierung der Reise müssen Sie zwar den vollen Reisepreis bezahlen, jedoch abzüglich d...

   


9   S C H R I T T E   V O N   B E S T E L L U N G   B I S   E - P O S T V E R S A N D 

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Versenden Sie Ihre Mängelanzeigen rügen oder Anspruchsanmeldungen rechtssicher in Schriftform per Post, per Fax, per E-Post oder signierter E-Mail, denn der unsignierte E-Mail-Versand ist nicht immer sicher.
Der Bundesgerichtshof hat am 18.03.2015 - XII ZB 424/14 - entschieden, dass die Einhaltung der Schriftform auch durch die Übermittlung einer PDF-Datei mit eingescannter Unterschrift als Anhang einer elektronischen Nachricht erfüllt ist.

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M U S T E R   S T O R N I E R U N G   E I N E R   R E I S E   D O W N L O D E N 

Stornierung Reisevertrag Prüfungswiederholung (SR320) Gerade jetzt vor dem Urlaub steht eine Prüfungswiederholung an. Ihnen ist nicht zuzumuten, die Reise anzutreten ...
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Stornierung Reisevertrag Krankheit Reisender (SR303) Was machen Sie bei schweren Erkrankungen vor dem Urlaub? Sie können beim besten Willen nicht die Reise antreten...
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Stornierung Familienreise Krankheit (SR304) Gerade jetzt vor dem Urlaub wird Ihre Tochter/Sohn schwer krank. Sie können mit dem kranken Kind beim besten Willen nicht die Reise antreten...
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SR305 Stornierung Reisevertrag Schwangerschaft (SR305) Was machen Sie bei Schwangerschaftschwierigkeiten vor dem Urlaub? Der Arzt hat Ihnen die Riese verboten...
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Stornierung Reisevertrag fehlender Urlaub (SR006) Was machen Sie bei fehlendem Urlaub? Der Chef hat Ihren Urlaub nicht genehmigt...
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

incl. 19% USt. siehe Versand

 

Stornierung Reisevertrag Tod Angehöriger (SR307) Was machen Sie bei Tod eines nahen Angehörigen? Ihr Ehegatte, Kind, Eltern oder Großeltern sind überraschend verstorben. Sie können beim besten Willen nicht die Reise antreten...
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

incl. 19% USt. siehe Versand

 

Stornierung Reisevertrag fehlendes Visum (SR008) Was machen Sie ohne Visum? Sie haben das Visum rechtzeitig beantragt, aber nicht erhalten. Ohne Visum können Sie die Reise ncht antreten...
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

incl. 19% USt. siehe Versand

 

Stornierung Reisevertrag Unfall Verletzungen (SR306) Sie hatten einen Unfall Verletzungen und können die Reise nicht antreten? Wie stornieren Sie die Reise wegen Unfall Verletzungen?
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

incl. 19% USt. siehe Versand

 

Stornierung Reisevertrag Impfunverträglichkeit (SR302) Sie vertragen das Impfen nicht? Wie stornieren Sie den Reisevertrag?
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

incl. 19% USt. siehe Versand

 

SR315 Stornierung Reisevertrag Eigentumsschaden (SR315) Sie hatten einen Eigentumsschaden, Einbruch, Diebstahl und können deshalb die Reise nicht antreten?
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

incl. 19% USt. siehe Versand

 

Stornierung Reisevertrag Opfer einer Straftat (SR319) Sie waren das Opfer einer Straftat und wollen den Reisevertrag stornieren?
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

incl. 19% USt. siehe Versand

   

Stornierung Reisevertrag Arbeitsplatzverlust (SR317) Sie haben den Arbeitsplatz verloren und wollen den Reisevertrag stornieren?
2,95 EUR (incl. 19% USt. siehe Versand)

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Reise vor Antritt stornieren Nach der Stornierung der Reise müssen Sie zwar den vollen Reisepreis bezahlen, jedoch abzüglich d...

   


R E C H T S A N W Ä L T E   M I T   S C H W E R P U N K T   " R E I S E R E C H T " 

Anwaltssuche Reiserecht


U R T E I L E   Z U R   S T O R N I E R U N G   V O N   B U C H U N G E N 

Urteil LG Bremen 13.05.2013 Kein Schadensersatz Kein Schadensersatz für Reisestornierung nach Radunfall

   

Urteil LG Hamburg 23.04.2013 Stornopauschale Eine Stornopauschale in Höhe von 40 Prozent bis zum 30. Tag vor Reisebeginn ist unzulässig, wenn die ersparten Aufwendungen unberücksichtigt bleiben.

   

Urteil AG Bielefeld 25.01.2013 Belegungszahl Abweichung der Belegungszahl zulässig

   

OLG Frankfurt 05.03.2009 Sreen Scraping 1. Die Vermittlung von Flugbeförderungen durch „Screen Scraping“ , d.h. Preissuche in Internetseiten auf das von den Kunden gewünschte Flugziel sowie die gewünschte Flugzeit, ist als solche unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt zu beanstanden. 2. Die pauschale Behauptung, die Vermarktung von Flugtickets durch andere Unternehmen im Wege des „Screen Scrapings“ sei rechtswidrig, ist als gezielte Behinderung im Sinne von § 4 Nr. 10 UWG unzulässig...

   

Urteil LG Frankfurt 02.05.2008 AGB Stornokosten Leitsatz In den AGB eines Reiseveranstalters zu den Olympischen Sommerspielen in Peking sind folgende Klauseln unwirksam: „a) Zahlungsbedingungen … Eintrittskarten müssen nach Bestätigung sofort, spätestens innerhalb von 14 Tagen, voll bezahlt werden. b) Zahlungsbedingungen … Bei Bestätigung der Reise ist eine Anzahlung zu leisten: 50% des Reisepreises. c) Zahlungsbedingungen … Restzahlung bis 1. 2. 2008. d) Stornokosten Reisen … Bis 31.1.2008 60% des Reisepreises, ab dem 1.2.2008 80% des Reisepreises.... u.v.a.

   

Urteil LG Düsseldorf 29.06.2007 Attentate Vier terroristische Anschläge in der Urlaubsregion oder entsprechende Drohungen begründen noch kein Kündigungsrecht nach § 651j BGB. Etwas anderes ist nur anzunehmen, wenn Terrorakte eine solche Gewalt haben bzw. so gehäuft auftreten, dass sie bürgerkriegsähnlichen Zuständen gleichkommen. Im fraglichen Zeitpunkt haben in der Türkei keinesfalls flächendeckend bürgerkriegsähnliche Zustände geherrscht.

   

Urteil AG Bad Homburg 13.02.2007 Rücktritt 1. Teilt der Reiseveranstalter dem Reisenden mit, dass er die Unterkunft im gebuchten Hotel während des vereinbarten Zeitraums nicht zur Verfügung stellen kann, und veranlasst er damit den Reisenden zum Rücktritt vom Reisevertrag, liegt eine Vereitelung der Reise vor...

   

Urteil LG Köln 26.10.2006 Schwangerschaft Nach Feststellung einer Schwangerschaft müssen Frauen nicht gleich am nächsten Werktag die Buchung einer Fernreise stornieren. Ihre Reiserücktrittskostenversicherung muss ihnen stattdessen einige Tage Bedenkzeit zugestehen - in dieser Zeit könne "das Für und Wider eines nicht alltäglichen Urlaubs vor dem Hintergrund der Schwangerschaft in Ruhe bedacht werden".

   

Urteil OLG Frankfurt 02.02.2006 Kündigung Für die Beurteilung der Wirksamkeit der Kündigung des Reisevertrages ist eine am Reisezweck und am -charakter orientierte Gesamtwürdigung aller Umstände erforderlich; auf starre Prozentsätze kann nicht abgehoben werden. Fiktive Minderungssätze können allenfalls ergänzend herangezogen werden. Entscheidend ist, ob dem Reisenden die Fortsetzung der Reise angesichts der Reisemängel zugemutbar ist.

   

Urteil AG Frankfurt 21.02.2005 Überkreuz-Buchung Es besteht keine Verpflichtung für einen Reisenden, jedes Segment eines gebuchten Rundfluges auch anzutreten. Ein Luftfahrtunternehmen ist nicht berechtigt, den Rückflug auch zu stornieren, wenn der Reisende den Hinflug nicht angetreten hat. Das gilt auch für Flugscheine die zu einem Sondertarif ausgegeben werden.

   

Urteil OLG Frankfurt 16.09.2004 Einreise Die kurzfristige unangekündigte und unvorhergesehene Verschärfung der Einreisebestimmungen des Zielstaates einer Reise, die zu deren Undurchführbarkeit führt, weil die nun erforderlichen Visa nicht mehr rechtzeitig beschafft werden können, berechtigt die Reisenden zur Kündigung des Reisevertrages wegen höherer Gewalt

   

Urteil LG Koblenz 01.07.2004 Depression 1. Wer in eigener Regie zum Flughafen anreist, hat die Reise noch nicht angetreten. 2. Ein Panikanfall mit schweren körperlichen Symptomen am Flughafen ist eine schwere Erkrankung im Sinne der Reise-Rücktrittskosten- Versicherung. Sie ist unerwartet, auch wenn trotz depressiver Grunderkrankung in der Vergangenheit mehrfach problemlos Reisen zum jetzigen Urlaubsziel unternommen wurden.

   

Urteil LG Nürnberg-Fürth 25.06.2004 Notsitz 1. Die Unterbringung auf dem Notsitz eines Flugzeugs ohne Armlehnen ist keine Einschränkung der Sicherheit und keine Einschränkung des Komforts für den Fluggast und führt bei einer Flugzeit von drei Stunden nicht zu einem Reisemangel.

   

Urteil LG Amberg 11.03.2004 Terroranschlag Terroristische Einzelakte, die weder auf flächendeckenden Unruhen beruhen noch diese hervorrufen, stellen jedoch keine höhere Gewalt dar. Sie sind vielmehr Teil des von jedermann zu tragenden allgemeinen Lebensrisikos und berechtigen nicht zur Kündigung des Resievertrags wegen „höherer Gewalt“.

   

Urteil AG Bielefeld 19.02.2004 Stornierung Auf Grund der die Reise erheblich gefährdenden Terrorakte in Istanbul im November 2003 darf der Reisende den Reisevertrag einer Städtereise nach Instanbul kündigen.

   

Urteil AG Erkelenz 18.02.2004 Stornierung 1. Der Reisende kann unentgeltlich vom Reisevertrag zurücktreten und den bereits gezahlten Reisepreis zurückverlangen, wenn der Reiseveranstalter eine wesentliche Reiseleistung erheblich ändert. 2. In der Routenänderung, die zu dem Wegfall eines Tagesausflugs führt, liegt eine Änderung einer wesentlichen Reiseleistung, wenn auf Grund einer besonderen Hervorhebung im Reisekatalog der Tagesausflug als wesentliche Reiseleistung erscheint.

   

Urteil AG HH-Blankenese 07.01.2004 Reiserücktritt Die nach den Anschlägen vom 11.09.2001 vor einer Kanadareise entstandenen Angstgefühle in Form von Aufgeregtheit, Blutdruckerhöhung und Herzrasen, die als subklinische Form der Angststörung diagnostiziert werden, begründen keinen Anspruch aus einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung, da keine unerwartete schwere Erkrankung im Sinne der AVB vorliegt.

   

Urteil AG Düsseldorf 29.12.2003 Stornierung 1. Bei datenverarbeitender Buchung mit einem Reservierungssystem des Reiseveranstalters kommt der Vertrag sofort bei der Buchung in den externen Rechner zustande. 2. Ein unabhängiges Reisebüro ist nicht Erfüllungsgehilfe des Reiseveranstalters, wenn es im Rahmen einer Auswahl verschiedener Veranstalter tätig wird und dabei dem Reisenden mehrere Prospekte verschiedener Anbieter vorlegt. 3. Eine (behauptete) arglistige Täuschung eines Mitarbeiters des vermittelnden Reisebüros berechtigt nicht zur Anfechtung des Reisevertrages gegenüber dem Reiseveranstalter, da eine Willenserklärung wegen einer von einem Dritten verübten Täuschung nur dann angefochten werden kann, wenn der Erklärungsgegner die Täuschung kannte oder kennen musste. 4. Reisebüromitarbeiter können für den Reiseveranstalter verbindlich nur solche mündlichen Zusicherungen abgeben, die den Veranstalter-Prospekt ergänzen, nicht aber solche, die in einem offenen Widerspruch zur Reisebeschreibung stehen oder ins Blaue hinein abgegeben werden. Ein Widerspruch liegt schon dann vor, wenn das Vorhandensein von Einrichtungen zugesagt wird, welche im Prospekt fehlen. 5. Grundsätzlich kann von der Einbeziehung Allgemeiner Reisebedingungen ausgegangen werden, wenn der Kunde auf Grund des Reiseprospektes bucht, in dem die ARB des Reiseveranstalters abgedruckt sind.

   

Urteil LG Hamburg 21.11.2003 Handelsbrauch Nach Handelsbrauch in Nord-Deutschland ist auch im Verhältnis zwischen so genannten Event-Veranstaltern und Hotels die Stornierung eines Beherbergungs- und Bewirtungsvertrages jedenfalls dann kostenfrei möglich, wenn die Stornierung - wie vorliegend - zwei Monate vor dem Reservierungsdatum erfolgt.

   

Urteil AG Düsseldorf 29.12.2003 Stornierung 1. Bei datenverarbeitender Buchung mit einem Reservierungssystem des Reiseveranstalters kommt der Vertrag sofort bei der Buchung in den externen Rechner zustande. 2. Ein unabhängiges Reisebüro ist nicht Erfüllungsgehilfe des Reiseveranstalters, wenn es im Rahmen einer Auswahl verschiedener Veranstalter tätig wird und dabei dem Reisenden mehrere Prospekte verschiedener Anbieter vorlegt...

   

Urteil OLG Hamm 29.05.2002 Rücktrittsrecht 1. Es besteht ein vertragsimmanentes Rücktrittsrecht, wenn die uneingeschränkte Bindung des Reiseveranstalters an die einmal getroffene Vereinbarung ihn mit einem Risiko solchen Umfangs belasten würde, dass ein billig und gerecht denkender Hotelier eine Bereitschaft hierzu auf Seiten des Vertragspartners nicht voraussetzen durfte. Das Risiko ist dann vom Hotelier zu tragen, da dieser besser als der Reiseveranstalter in der Lage ist, über kurzfristig freiwerdende Räume zu verfügen. 2. ...

   


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zu Buchungsfehler zur Kündigung

Datum der letzten Änderung

Urteil LG Bremen 13.05.2013 Kein Schadensersatz