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Genderdiskriminierung auf Pauschlreise

R E C H T S P R E C H U N G   Z U R   G E N D E R D I S K R I M I N I E R U N G 

In der konkreten Situation kommt man mit Charme und Witz weiter.
Die Internationale UN-Arbeitsorganisation ILO kritiserte am 17.06.2015 scharf die Entlassung von Flugbegleiterinnenen bei Schwangerschaft durch Qatar Airlines, das gegen das 57 Jahre alte Arbeitsplatz Diskriminierungsverbot verstoße. Diskriminierend sei sowohl das Einholen der Erlaubnis zu einer Heirat der Flugbegleiterinnen als auch das Gebot, weibliche Crew-Mitglieder nur durch männliche Familienmitglieder von der Arbeit abholen zu lassen.
Der Europarat äußerte sich am 09.06.2015 besorgt über Hasstiraden gegen Homosexuelle. Diese beschränkten sich nicht auf die rechtsextreme Partei, sondern seien vielmehr im "gesamten politischen Spektrum" vertreten.

Feststellungen der Schwerbehinderteneigenschaft
Die Gewerkschaft verdi legte am 06.06.2014 bei der Internationalen Arbeitsorganisation ILO Beschwerde gegen Qartar Airway ein. In den ersten fünf Jahren der Firmenzugehörigkeit ist es untersagt zu heiraten. Schwangerschaft ist ein Grund für sofortige Kündigung.
Ausnahmsloser Ausschluss männlicher Bewerber ist unzulässig und diskriminerend (AG Berlin 05.06.2014 -42 Ca 1530/14)
Auf einer Reise in Dubai wurde eine Wienerin in einem Parkhau vergewaltigt. Nach ihrer unzulässigen Strafanzeige der Straftat bei der örtlichen Polizei wurde Sie wegen "außerehelichen Geschlechtsvekehrs" inhaftiert. (die Presse 21.01.2014)
mittelbare Benachteiligung aufgrund des Geschlechts bei Ablehnung einer Bewerberin aufgrund von Elternschaft unzulässig ( LAG Hamm 06.06.2013 - 11 Sa 335/13)
mittelbare Benachteiligung aufgrund des Geschlechts bei Mindestgröße von 165cm für den Beruf als Pilot/Pilotin unzulässig(ArbG Köln (28.03.2013 - 15 Ca 2879/13)
Ausschluss der Lebenspartnerschaft von Gewährung des Familienzuschlags stellt unzulässige unmittelbare Diskriminierung dar (VG Wiesbaden 14.03.2013 - 3 K 1392/11.WI-)
Ve rteilung eines Flugblatts gegen Homosexuelle in der Freizeit ist unzulässig. (EuropGMR, Urteil vom 09.02.2012
- 1813/07 -)
Stellenanzeige "Geschäftsführer gesucht"führt zu unzulässiger geschlechtsbezogener Benachteiligung
Stellenausschreibung "Geschäftsführer gesucht" ist nicht geschlechtsneutral und verstößt gegen Benachteiligungsverbot des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (OLG Karlsruhe 13.09.2011 - 17 U 99/10 -)
Allgemeines Persönlichkeitsrecht und geschlechtliches Diskriminierungsverbot berechtigen Transsexuelle Reisende zum Tragen von Damenkleidern auch im Strafvollzug (OLG Celle 09.02.2011 - 1 Ws 29/11 (StrVollz)
Schadenersatz wegen diskriminierender Stellenausschreibung -"Geschäftsführer" ist nicht geschlechtsneutral und dmit unzulässige Diskriminierung (OLG Kalrsruhe 13.09.2011 - 17 U 99/10)
Frage nach einer Schwangerschaft bei der Einstellung ist wegen ihrer geschlechtsdiskriminierenden Wirkung grundsätzlich unzulässig. Es besteht auch keine Aufklärungspflicht (LAG Köln 11.10.2012 – 6 Sa 641/12)
Kündigung wegen Kinderwunschbehandlung ist unzulässig (ArbG Dresden , Urteil vom 21.04.2011)
Schadenersatz für Diskriminierung wegen der sexuellen Identität nach § 612a BGB kann nur im bestehenden Arbeitsverhältnis beansprucht werden. Auf Stellenbewerber findet § 612a BGB keine Anwendung. (LAG Berlin -Brandenburg, 21.07.2008 - 10 Sa 555/08 -)
Zutrittsverweigerung zur Disko wegen Geschlecht (Männer) rechtfertigt Schadensersatz von 300€ und ist unzulässig(AG Berlin 24. Februar 2011- 6 C 544/09-)
Zutrittsverweigerung zu Fitnesstudio wegen Geschlecht (Männer) rechtferigen 50€ Schadensersatz und Aufnahmeverpflichtung, da unzulässig(AG Hagen 09.06.2008 - 140 C 26/08 - )
Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung st generell unzulässig (EuGH 01.04.2008 - C-267/06 -)

F O R M E N   U N Z U L Ä S S I G E R   G E N D E R D I S K R I M I N I E R U N G 


H E X E N V E R B R E N N U N G   A L S   O D N U N G S W I D R I G K E I T 

Die seit dem Mittelalter bekannte Hexenverbrennung in der Walpurgisnacht ist nach dem immissionsschutzgesetz als schwere Ordnungswidrigkeit mit Geldstrafe bedroht, obwohl der "Brennwert von Hexen und Magiern im Hinblick auf den CO2-Ausstoß mißerabel ist", wie das BAfmW mitteilte.


 

Hexenverbrennung als Ordnungswidrigkeit


L S B T T I Q   D I S K R I M I N I E U R N G   A U F   R E I S E N 

Seit Neuestem ist auch die LSBTTIQ-Diskriminierung auf Reisen ein Thema.
LSBTTIQ ist die Abkürzung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Tanssexuelle, Intersexuelle und Queere.

Als "Homosexuelle"
werden Menschen bezeichnet, die als Lebensgefährten oder Sexualpartner Menschen des gleichen Gschlechts gegenüber Menschen des anderen Geschlechts bevorzugen. Männliche Homosexuelle werden "Schwule" und weibliche Homosexuelle werden "Lesben" genannt.

Als "Lesben" werden Frauen bezeichnet, die als Lebensgefährten oder Sexualpartner andere Frauen gegenüber einem Mann bevorzugen, also zur Gruppe der "Homosexuellen" zählen.

Als "Schwule" werden Männer bezeichnet, die als Lebensgefährten oder Sexualpartner andere Männern gegenüber einer Frau bevorzugenalso zur Gruppe der "Homosexuelle" zählen.

Als "Bisexuelle" werden Frauen und Männer bezeichnet, die als Lebensgefährten oder Sexualpartner sowohl des eigenen als auch des anderen Gechlechts gegenüber Menschen des anderen Geschlechts bevorzugen.

Als "Transssexuelle" werden Menschen bezeichnet, die als Angehörige des anderen Geschlechtes leben und anerkannt werden wollen, bei gleichzeitigem Unbehagen oder dem Gefühl der Nichtzugehörigkeit zum eigenen anatomischen Geschlecht.
Sie werden als "Krankheit ICD-10-GM-2014" klassifiziert, bzw. als "Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen F64.0".

Als "Transgender" werden Menschen bezeichnet, die sich als Angehörige des anderen Geschlechtes fühlen und leben aber nicht anerkannt werden wollen. Manche Intersexuelle menschen sind Transgender.

Besondere Probleme stellt die Behandlung von Transsexuellen und Transgender auf Reisen dar. Insbesondere stellen sich Fragen der Behandlung, Betreuung und Versorgung entsprechend dem Identitätsgeschlecht. Ein für die Reieveranstalter fast unlösbares Problem ergibt sich aus dem Gebot, Frauen und Männer im Individualbereich zu trennen, z.B. Toiletten, Duschen, öffentliche Bäder, Saunen, Sonnenbänken etc.



Als "Intersexuelle" oder "Hermaphroditen" "Zwitter" oder "Quere" werden doppeltgeschlechtliche Menschen bezeichnet, die männlicher und weiblicher Geschlechtsausprägungen aufweisen. Häufig tritt das primäre männliche Geschlechsorgan (Penis) gleichzeitg mit weiblichen sekundären Gechlechtsmerkmalen (Brüste) auf. Dabei können die Brüste auch aös Nebenwirkung medizinischer Behandlung, z.B. durch die Einnhme des Blutdrucksenkers Amlodipin wachsen.
Die Internationalen Klassifizierung von Krankheiten ICD-10-GM-2014 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bennet nennt in Kapitel XVII die angeborenen Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien, auch angeborene Fehlbildungen der Genitalorgane, insbesondere ein unbestimmtes Geschlecht.
Besondere Probleme stellt die Behandlung von Hermaphroditen auf Reisen dar. Insbesondere stellen sich Fragen der Behandlung, Betreuung und Versorgung entsprechend dem Identitätsgeschlecht. Ein für die Reieveranstalter fast unlösbares Problem ergibt sich aus dem Gebot, Frauen und Männer im Individualbereich zu trennen, z.B. Toiletten, Duschen, öffentliche Bäder, Saunen, Sonnenbänken etc.

Folgenden Staaten erkennen ein unbestimmtes Geschlecht an und sehen in Reisepässen als Geschlechtsmerkmal ein X vorsehen:

Australien
Bangladesch (seit 11. November 2013
Deutschland
Indien
Nepal
Neuseeland
Pakistan
In Deutschland wird laut § 22 Abs. 3 des Personenstandsgesetzes bei geschlechtlicher Uneindeutigkeit die Geburt ohne Angabe des Geschlechts in das Geburtenregister eingetragen. Das Geschlecht kann später nachgetragen werden, muss es aber nicht; es bleibt dann unbestimmt. Wurde trotz Uneindeutigkeit ein Geschlecht eingetragen, so kann sogar später der Geschlechtseintrag wieder gestrichen werden (s. OLG Celle, Beschl. v. 21.01.2015 (Az. 17 W 28/14) [1]). Im Einwohnermelderegister wird statt "m" oder "w" die "1" verwendet, bei der Datenübermittlung aber ein "x"[2]. Im Reisepass wird ebenfalls ein "X"verwendet (deutsche Personalausweise weisen keine Geschlechtsmerkmale aus.
Die Kennzeichnung eines Hermaphroditen im Reisepass durch "X" ist zulässig (OLG Celle 21.01.2015 - 17 W 28/14 - )

islamischem Strafrecht sind LSBTTIQ mit Auspeitschen bis Steinigung bedroht.

Das vermehrte Auftreten von LSBTTIQ stellt die Reisebrsnche vor neue, rechtlich noch ungeklärte Anforderungen.
Wärend die Toilettenbenutzung für Lesben (Damentoiletten)
und Schwule (Herrentoiletten)
noch eindeutig ist, stellt sich die Frge der Benutzerpräferenz bei
Bisexuellen, transsexuellen, Interseuellen und Queren.
Schon die Bezeichnung und Kennzeichnung als Damen- oder herrentoilette knn von den LSBTTIQ als Diskriminierung empfunden werden.

Rechtsprechung ist dazu noch nicht beknnt.




U N Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   S C H W U L E R 

Entschädigung von 750EUR bei Weigerung der Vermietung einer Hochzeitslocation an Lebenspartnerschaft AG Köln 17.06.2014 147 C 68/14 - )
Bezeichnung eines Polizeibeamten als -Schwanzlutscher- und -Schwuchtel- stellt eine Beleidigung dar LG Tübingen 18.07.2012 - - 24 Ns (13 Js) 10523/11 - )
5000,- EUR Schmerzensgeld für Zwangs-Outing eines Schwulen und einer Lesbin (LG München I - 21.07.2005- - 7 O 4742/05 - )


Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   S C H W U L E R 

Das Aufstellen regenbogenfarbiger Fahnen im Garten ist als "erbarmungsklos schwul" unzulässig.
Die Hamburger Polizeiführung und Spitzenpolitiker sagten als Redner auf dem alljährlihen Bundesseminar des Bundesverband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter in Deutschland e. V. (VelsPol Deutschland e. V.) vom 05.- 09.08.2009 in Hamburg ab. .

U N Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   L E S B E N 

5000,- EUR Schmerzensgeld für Zwangs-Outing eines Schwulen und einer Lesbin (LG München I - 21.07.2005- - 7 O 4742/05 - )

U N Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   B I S E X U E L L E R 


U N Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   T R A N S S E X U E L L E R 


Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   V O N   T R A N S G E N D E R 

Transsexualität ist keine Behinderung (LSG Baden-Württemberg 02.07.2010 - l 8 SB 3543/09 -)

U N Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   H E R M A P H R O D I T E R 

Kennzeichen "G" für intersexuelle Menschen, Hermaphroditen, in Behindertenausweis ist unzulässig, da keine Behinderung (Bayerisches Landessozialgericht 10.09.2014 - L 3 SB 235/13 -)

Z U L Ä S S I G E   D I S K R I M I N I E R U N G   H E R M A P H R O D I T E R 

Die Änderung der Geschlechtsangaben von intersexuellen Hermaphroditen ist gesetzlich nicht vorgesehen und daher unzulässig (AG Hannover 21.10.2014- )

Z U L Ä S S I G E   G E N D E R D I S K R I M I N I E R U N G 

Fragen nach der sexuellen Identität sind bei der Ausländerpolizei zulässig.
Nach Geschlechtern getrennter Unterricht für pädagogisch sinnvolle und zielgerichtete Förderung zulässig [VG Berlin 24.07.2013 - VG 3 L 494.13 -)
Kündigung einer Arbeitnehmerin ohne Kenntnis von deren Schwangerschaft zulässig. (BAG 17.10. 2013 – 8 AZR 742/12)
Bezeichnung mit dem wertneutralen nichtehrverletzenden Begriffs –homosexuell- stellt keine Beleidigung von Polizeibeamten dar LG Tübingen 18.07.2012 - - 24 Ns (13 Js) 10523/11 - )

Erzieher mit Bewerbung in Mädcheninternat gescheitert, da Geschlecht entscheidende Anforderung ist; daher zulässig (BAG 28.05.2009 - 8 AZR 536/08-)
Verpflichtung zum Tragen einer Cockpit Mütze gilt nur für männliche Piloten, daher zulässig (LAG Köln 29.10.2012 – 5 Sa 549/11-)
Bevorzugung des Arbeitgebers von Frauen bei Parkplatzvergabe ist zulässig (LAG Mainz 29.09.2011– 10 Sa 314/11)
Das Hessische Kopftuchverbot verstößt nicht gegen die Glaubensfreiheit, das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern oder das Gebot der Gleichbehandlung von Frau und Mann, sondern schützen vielmehr das Grundrecht auf negative Glaubensfreiheit sowie den Grundsatz der politischen, religiösen und weltanschaulichen Neutralität des Staates. (Staatsgerichtshof ds Hessen 10.12.2007- P.St. 2016 -)
Kündigung wegen unzureicheneder Deutschkenntnisse ist zulässige ethnische Diskriminerung (BArbG 28.01.2010 - 2 AZR 764/08 -)
- 6 Sa 158/09 -Verbot der Prostitution als sittenwidriges Gewerbe ist zulässige sexuelle Diskriminierung (OLG Frankfurt aM 07.06.2004 - 20 W 59/03 -)

K E I N E   G E N D E R D I S K R I M I N I E R U N G 

Nichtbeantwortung eine Bewerbung auf eine Stellenanzeige zur Suche nach "Softwareentwickler mit ausgezeichnten Deutsch- und Englischkenntnissen für dynamisches Team " ist keine Genderdiskriminieurng für eine russische Programmiererin. (LArbG Schleswig-Holstein 13.11.2012 - 2 Sa 217/12 - )
Falsche Anrede einer Frau mit "Sehr geehrter Herr" ist keine Genderdiskriminierung (BArbG 22.06.2011 - 8 AZR 48/10 - )
Bezeichnung als "homosexuell" stellt keine Beleidigung, keine Genderdiskriminierung dar. Der Begriff ist wertneutral und nicht ehrverletzend. (LG Tübingen 18.07.2012 - 24 Ns (13 Js) 10523/11 -)
Verwendung des Begriffs "Altweibersommer" im Wetterbericht stellt daher keine frauenfeindliche Diskriminierung dar (LG Darmstadt 08.12.1988- 3 O 535/88 -)

D I S K R I M I N I E R U N G   V O N   P Ä D O P H I L E N   A U F   R E I S E N 


D I S K R I M I N I E U N G   V O N   Z O O P H I L I E   U N D   S O D O M I E 

Zoophiliten sind Menschen , die ein vierbeiniges oder zweibeiniges Tier als Lebensgefährten oder Sexualpartner gegenüber einem Menschen bevorzugen, weil sie sich zu ihm hingezogen fühlen.
In Deutschland leben ca. 6 Millionen Zoophiliten.

Schon bei Leonardo da Vinci lässt Leda Zeus in Gestalt eines Schwans an sich heran.
Ein veralteter Begriff für Zoophilie ist Sodomie, die schon in der jüdischen Bibel veurteilt ird.
Weder die Kulturen Vorderasiens und Ägyptens, der Griechen und Römer, noch die heidnischen Germanen, Kelten und Slawen sahen im Verkehr mit Tieren eine strafbare Handlung. Erst seit fränkischer Zeit wurden Täter und Tier bei lebendigem Leibe verbrannt, begraben oder erhängt.
In Deutschland ist Zoophilie seit Februar 2013 verboten.

n Deutschland war Sodomie, also Sex mit Tieren und Homosexualität gemäß § 175 StGB strafbar.
Die Strafbarkeit von Homosexualität wurde durch die große Strafrechsreform 1969 aufgehoben. Seitdem ist auch Sodomie nicht mehr strafbar.
Auf betreiben der Tierschutzveeine wird Sodomie jedoch wieder seit 2012 gemäß §§ 3 Satz 1 Nummer 13 Tierschutzgesetz ) als Ordnungswidrigkeit verfolgt.
Auf den Bauernhöfen isst Sodomie gängige Praxis, auch wenn Sodomie nach der jüdisch-chistlichen Glaubenslehre veboten ist
Besonders die ländliche Jugendliche sammeln ihre ersten sexuellen Erfahrungen häufig bei Schweinen und Schafen , deren Kloake einer weiblichen Vagina gefühlsmäßig ähnlich ist.
Vor allem halten die Schweine bei Aufspringen im Gegensatz zu Mädchen stil und Bauern verdienen sich als Tier-Zuhälter 175€ pro Pferd. einiges dazu.
Frauen hingegen bevorzugenSex mit Pferden.
In Deutschland gibt es dafür sogar vereinzelt Tierbordelle.
Ein generelles Verbot der Zoophilie ist in Deutschland auch unter Gesichtspunkten des Tierschutzes nicht durchsetzbar, da ansonsten die Tierzüchter/Bauern auf die gängige sexuelle Stimuierung der Pferde, Schweine und Kühe vor der künsltichen Befruchtung verzichten müßten


In folgenden Urlaubsländern Sex mit Vierbeinern verboten.
Ob sich ein deutscher Reisevernstlter dabei wegen Diskriminierung strafbar macht, ist noch nciht rechtlich geklärt.

Dänemark 23.056.2015 nachdem es einen Sextourismus der Sodomisten aus den Nachbaländenr gegeben hatte.
Äthiopien
Australien
Belgien
Frankreich
Ghana
Großbritanien, England, Wales, Irland
indien
Neuseeland
Niederlanden

Österreich
Peru
Sambia
Schweden

Schweiz

nach islamischem Strafrecht ist Nekorphilie mit Auspeitschen bis Steinigung bedroht.

In folgenden Ländern ist Zoophilie erlaubt

Dänemark
Finnland

Japan
Mexiko
Spanien
USA
Ungarn




D I S K R I M I N I E U N G   V O N   N E K R O P H I L E N     A U F   R E I S E N 

Nekrophilie bezeichnet eine Sexualpräferenz, die auf Leichen gerichtet ist.
Nekrophilie
ist in Deutschland als Störung der Totenruhe (Leichenschändung) gemäß § 168 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oer Geldstrafe bedroht.

Beischlaf mit Leichen, Juden, Leichenschändung und Teufelsbuhlschaft ist
schon seit Karl dem Großen strafbar.

Nekrophilie ist in folgenden Ländern strafbar
Afghanistan
Österreich
Schweiz
USA (in Georgia
4 Jahre Haft)
nach
islamischem Strafrecht ist Nekorphilie mit Auspeitschen bis Steinigung bedroht.

Nekrophilie ist in folgenden Ländern nicht strafbar
Ägypten
als Kanibalismus in Indien kulturell üblich seit Dareois (laut Herodot)
Kalifornien


B O O K M A R K S 


U R H E B E R R E C H T 

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Unfälle Verletzungen Tiere Ungeziefer

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